der
Murmli-Blog
Erwin, das handzahme Serfauser Murmli
Hier im Kinderhotel ST. Zeno in Serfaus dürfte weltweit das einzige "Büro-Murmli"
sein
- eigentlich reif für das Guiness-Buch der Rekorde!
Lesen Sie hier die Geschichte, wie es dazu kam und warum es
gar nicht so einfach ist, so ein Murmeltier wieder auszuquartieren
Erwin leert die Speisekammer
VI-06
/ Erwin zerlegt die Terrasse VI-06 /Erwins Kampfspiele
VII-06
Murmli-Baby & Murmli-Papa VII-05 |
Erwins Käfig-Verdoppelung VIII-05 |
das erste Mal ausbüchsen
VIII-05 | Erwin geht zum Film!
IX-05 |
Erwins neues Murmli-Schlaraffenland IX-05 |
Erwins Leibspeisen |
das Wildtier bricht durch |
Erwins kleine
Spaßgewohnheiten

Erwin - Ausbrecherkönig der Murmeltiere
und die versuchte Wieder-Eingliederung im Clan
Immer wieder demonstriert uns Erwin, wie gross und wie stark er ist ...
Auf die Wiese können wir ihn nicht mehr lassen, weil er die Schweinchen und
die Esel bekämpft
und nicht mehr in den Stall läßt. Einen Esel hat er so
gebissen, dass wir den Tierarzt rufen
- die Sehne war fast
durchgebissen!
Unser Entschluss war gefallen: wir bringen ihn in das grosse Gehege zu den
anderen.
Schweren Herzens trägt ihn Franz hinunter in den Garten unterm Ferienhaus.
Ganz wohl ist uns nicht - glaubten wir doch, es wäre ein Abschied für immer.
Unsere ganze Familie begleitet ihn zum Murmeltier-Grossgehege

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die ersten Schritte. Erwin ist ganz aufgeregt. Er schnuppert und kriecht in
das erste Loch hinein.
Kommt wieder heraus und macht den Rundgang durchs Gehege. Am Futterhäuschen
bleibt er stehen.
Er wartet, sieht sich um und lauscht...


Da kommt auch schon das erste fremde Murmeltier. Ein ausgiebiges
Beschnuppern beginnt

Fast so ähnlich wie Kräfte messen - aber alles sehr friedlich. Wir sind
richtig gerührt, wie liebevoll sie
Erwin aufnehmen.
Mittlerweile ist fast der ganze Clan versammelt. Erwin wird ausgiebig
beschnuppert.
Sie nehmen
ihn in die Mitte und bleiben ganz knapp bei ihm. |
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Wir ziehen uns zurück - für uns war klar, die Wiedereingliederung im alten
Clan ist geglückt.
Erwin hat sein neues altes Zuhause wieder. |

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Gegen Abend schauen wir nochmals zum Gehege - es scheint noch alles friedlich
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da - plötzlich: jetzt nimmt das Unglück seinen Lauf... |
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ganz klar erkennbar - hier schlägt das Spiel in Kampf um.
Erwin wird nach allen Regeln der Kunst nieder gebissen und verfolgt |
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Erwin pfeift und pfeift zum Erbarmen und flüchtet sich zur Gehegemauer. Dort
verkriecht er sich und wagt keinen Rührer mehr. Franz eilt hinein. Mit Müh
und Not kann er ihn dazu bewegen, rauszukommen. Er ist noch eine ganze Weile
stocksteif vor Schreck.
Keine Frage - Erwin wird gerettet und bezieht ab sofort wieder seinen
gemütlichen sicheren "Bürostall" |
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Tja, die nächste Möglichkeit ist der Alpenzoo in Innsbruck
- dort wird gerade eine neues Gehege fertiggestellt. Erwin wäre dort
herzlich willkommen. Mal sehen, ob sich unser Murmli-Papa von seinem
"Ziehkind" trennen kann. Ich selbst muss sagen, ein Stall im Büro .... das
erfordert schon einiges an Gleichmut! |
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Erwin leert die
Speisekammer |
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Erwin
entdeckt, dass über seiner "Aussichtsvilla" Futter gelagert ist...
Wir haben nicht beachtet, dass der Oleander für Erwin eigentlich eine
Einladung darstellt, um über die Äste auf die Mauer zu gelangen - und von
dort in die Freiheit...
fast wäre ihm das Ausbüchsen auch gelungen |
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Erwin zerlegt die
Terrasse |
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Erwin will raus, trotz Stiegenverbau, Abdichten der letzten Schlupflöcher,
sind wir nicht eine Minute sicher, ob er nicht wieder etwas Neues ausheckt
und ob sich für ihn nicht doch eine neue Möglichkeit auftut, um zu
entkommen. Wir überlegen bereits hart, wie wir ihn wieder erfolgreich
ausgliedern können.
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sein
neuester "Schmäh": er klettert das Hosenbein hoch und bettelt aufgenommen zu
werden -
aber nicht aus lauter Liebe, wie man meinen könnte.
Nein - von da oben scheint ihm der Sprung zum Mauer-Podest viel kürzer |
ein Bild der Verwüstung -
meine geliebte kleine Ruhezone ist Erwin zum Opfer gefallen! Alles, was noch
irgendwie nett war, mussten wir verräumen und der Rest fieldem
Entdeckungsdrang von Erwin unweigerlich und unbarmherzig zum Opfer
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Erwins Kampfspiele |
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Erwin braucht tagtäglich seine Zuwendung - er ist ein Rudeltier
und ausserdem - was ganz wichtig scheint - er braucht Kampfspiele
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Alles Gute zum Vatertag !!!
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20.1.06: Erwin ist noch immer fit. Kein Winterschlaf.
Langsam wird er zu fett. Wir haben Erwin auf Diät gesetzt - von den heiss
geliebten Nüssen bekommt er nur noch ganz wenig am Tag. Langsam entdeckt er
wieder, dass Karotten auch ganz gut schmecken
Franz,
der "Murmli-Papa" nimmt seinen Job sehr ernst - Erwin braucht seine
Streicheleinheiten und vor allen Dingen Nähe. Wenn er munter ist und wir
kommen zum Käfig, kann er gurren wie eine Turteltaube auf dem Dach. Niemals
vorher konnten wir uns vorstellen, daß Murmeltiere solche Töne von sich
geben...
Nehmen wir ihn dann nicht aus dem Käfig, reisst er postwendend seinen
Wasserspender mit grossem Karacho runter und verschwindet im Bau. |
Täglich wartet er auf seinen Freigang. Im Büro müssen wir das
leider mittlerweile untersagen - nach dem er dreimal das Telefonkabel
gekappt hat und einmal das Kabel für den Internetzugang, sodaß der Betrieb
einen Tag lang von der Außenwelt quasi abgeschnitten war - und die Kosten
für die Behebung des Schadens waren auch nicht gerade gering!
Allerdings sorgt er auch hinter den Kulissen für Bewegung - er knabbert an
Türstöcken, Truhen und Kästen. Leider hat ihm auch das Holz unserer
Infrarotsauna geschmeckt ... |
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Ablauf
eines Freigangs: Erwin pirscht sich an - sieht nach , ob ihn keiner hindert
und zack, hängt er voller Leidenschaft am Holz - hier z.B. muss der Türstock
dran glauben . Gleich darauf kämpft er sich den Weg zum Kleiderschrank frei |

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geschafft!
Erwin hat sich sein Plätzchen im Schrank erkämpft, hat sich durch die
Kleidung gewühlt, ein Nest gebaut und schläft erschöpft den Schlaf des
Gerechten ... |
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20.11.: Erwin ist "fit wie ein Turnschuh" . Weit und breit nichts zu
bemerken von einem Winterschlaf. Das einzige, was vielleicht daran erinnert,
ist, daß er länger als sonst schläft. Wenn niemand im Büro ist, oder wenn
sich keiner um ihn kümmert oder ihm Acht gibt, bleibe er in seiner
Erdbehausung. Wenn er merkt, daß die Stimmung im Büro lockerer wird, taucht
er auf, frißt, gräbt, trinkt, und hängt sich aus dem Käfig raus, damit man
ihn ja sieht und mit ihm spielt ... |

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Erwins "ErdKiste" ist sicher schon dreimal umgepflügt - die Erde fliegt
links und rechts durch die Gegend |
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Erwin ist ein großer Kämpfer
Er liebt es, in Finger und Hände zu beißen. Als Zeichen seiner größten
Anerkennung fängt er an zu gurren und betreibt bei uns Fellpflege (er
knabbert sachte direkt an der Haut- oder Kleidungsoberfläche entlang) |
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Nachdem Erwin die Leiter eine Stunde lang misstrauisch beäugt hat, pirscht
er sich langsam an
und nimmt sofort Besitz von meinem Schreibtisch, von meinem Teller, von
meinem Rummy-Cup - von meiner Spielrunde ...
es scheint, er ist skrupellos ...und holt sich überall seine Streicheleinheiten, von meiner Schwägerin Josy
(Rex), von meiner Mutter und |
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letztendlich landet er bei mir.
Unser Spiel hat er ruck zuck beendet (und
keiner ist ihm bös) |
und so hat es
angefangen..

Die
Geschichte
vom Murmli-Papa
oder: wie kommt ein Murmli zum
Haarfön?
Mittwoch, den 6. Juli 2005 (gleich
nach dem Kälteeinbruch)
kommen die Kinder mit der Betreuerin ganz aufgeregt vom Murmli-Gehege zurück
ins Hotel gerannt: „ein totes Tier liegt vor dem Gehege!“
Franz in seiner brummigen Art (wer den Chef kennt, weiss was ich meine)
beeilt sich raus aus der Küche und geht den Dingen auf den Grund. Nicht
lange, kommt er zurück. In seiner Hand ein zittriges Häuflein Elend: ein
Murmeltier-Baby! Das Körperchen nass und durchgefroren - und zu schwach, um
sich zu bewegen …
1. Tag - Mittwoch: ....ja, nun war es da, das Murmli-Baby
die ersten Stunden seiner Ankunft waren schlichtweg beeindruckend. Zuerst
ging es darum, das Körperchen wieder aufzuwärmen. Franz holte einen ganz
normalen Haarfön und begann, das Tierbaby mit der warmen Luft zu trocknen und
von außen zu wärmen. Er behauptete, daß das Murmli das liebt und irgendwie
scheint es, wenn man die Fotos betrachtet, wohl auch so zu sein.

In aller Windeseile suchten wir eine Pipette, dann ein
Spielzeug-Trinkfläschchen und dann die Information "wie geh ich mit einem
Murmli-Baby um". Franz versucht ihm ein Gemisch aus warmer Milch und Wasser
mit der Pipette einzuflößen - wird auch widerwillig geschluckt.

Dann steckt sich Franz das Tierbaby kurzerhand in sein Hemd und geht
wieder
zu seiner Arbeit. Wir haben zwar alle gelacht und geschmunzelt, aber das
Körperchen wurde zunehmend wärmer und das Murmli immer lebendiger. Nicht
lange, nach nur einigen Stunden, fanden die bereitliegenden Karotten schon
großes Interesse!
 
Gleich darauf folgte die Suche nach einer geeigneten Bleibe. Eine große rote
Kiste war schnell gefunden - das war die einfachste Aufgabe. Da kam dann
viel Heu rein und in eine Ecke weiches saugfähiges Papier, um das Clo zu
simulieren. Jetzt waren wir gespannt, wie das wohl klappen würde.
die erste Nacht war kein Problem. Das Tierbaby war noch viel zu erschöpft,
um auf für uns unangenehme Gedanken zu kommen.
2. Tag: ....Franz mußte weg zum Marathonfischen an seinem
Teich in Seitenstetten - ich bleib allein mit dem kleinen Ding.
die zweite Nacht ist schon etwas problematischer, der Entdeckungsdrang vom
kleinen Murmli ist geweckt. Und anscheinend ist der Kleine nachtaktiv. Er
klettert die Wände der Kiste hoch, schiebt sich, soweit sein Köpfchen Platz
hat, durch die Ritzen der Kiste, so dass ich schon größte Bedenken bekomme und
eine zweite Kiste zu Hilfe hole und sie sicherheitshalber auf die andere
draufstelle.
Nicht lange und es beginnt zu klopfen. Murmli hebt doch
tatsächlich mit seinem kleinen Köpfchen die zweite Kiste etwas in die Höhe!
Allerdings ist es doch zu schwach, um auf diese Weise ausbüchsen zu können
3. Tag: Astrid (meine Nichte) bringt mir von der Zoohandlung einen
geräumigen Käfig mit und sie telefoniert mit dem Alpenzoo in Innsbruck und
holt mir genaue Anleitungen ein. Ich erfahre, dass kleine Murmlis eigentlich
kaum Flüssigkeit brauchen, weil sie fast alles aus der Nahrung
absorbieren. Und Milch sollte man schon gar nicht geben und ebenso kein
Brot, und wenn, dann nur staubtrockenes. Also, Pipette und Trinkflasche und Brot
werden weggeräumt. Es kehrt langsam eine gewisse Professionalität ein ...
  
Ich selbst hab trotz der Winzigkeit vom Murmli großen Respekt vor den langen
Zähnen und nachdem es mich sachte am Ohr anknabberte, ließ ich es nur mehr
im Käfig und verzichtete aufs Streicheln.
Montag - Franz, der Murmli-Papa ist endlich wieder da
eine kurz Stunde und der Murmli-Papa ist
wieder erkannt und angenommen.
Franz wird beschnuppert und beklettert und
als Dank gefüttert
die Entdeckungsreise auf meinem Schreibtisch
- mussten wir dann gleich abbrechen, weil die Verdauung der Karotten leider
und Gott sei Dank - ganz ausgezeichnet funktioniert .....!

Die Zukunft des Murmli-Babys?
Tja, Murmeltiere wachsen ziemlich schnell, der Käfig wird bald zu
klein sein. In das große Murmeltier-Gehege kann es nicht mehr zurück, da es
vermutlich von der eigenen Familie totgebissen bzw. eingegraben wird. Ob es für die freie
Natur geeignet ist, ist fraglich. Wir werden sehen ... |
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Erwins neue Heimat hat
sich verdreifacht
neueste Entwicklung: Wir haben ihn ab sofort im Büro als
neuen Untermieter aufgenommen. Bleibt abzuwarten, was mit dem Winterschlaf
passiert. Sollte er trotz der veränderten Verhältnisse in den Winterschlaf
fallen, stellen wir den Käfig bis zum Frühling in den Keller |

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Erwins Leibspeisen:

Erwin hat sich zum heiklen Feinspitz entwickelt.
Die
Karotten, die er anfänglich so gerne gefressen hat,
läßt er mittlerweile
links liegen.
Nur zu Notzeite, da.h. wenn ich mal nicht da bin und
ihm
frisches Futter bringen kann, dann knabbert er noch "gnädigerweise" daran.
Ansonsten liebt er Bärlapp - auch Löwenzahnblätter (allerdings nicht so gern
wie den Bärlapp).
Und Nüsse! Nüsse liebt er heiß und innig !
Zuerst die
Mandeln - natürlich ungesalzen und mit Häutchen. Dann ganz besonders: Cashew-Kerne - und ab und zu Walnüsse
Damit verbunden ist natürlich ein stärkerer Wasserbedarf.
Vorher, als er nur Karotten und den Bärlapp und Löwenzahn gefressen hat, hat er fast kein
Wasser gebraucht. |
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30.9.05
Erwin hat ein Casting!
zum Film "Mein Tirol"
St.Zeno ist jetzt tatsächlich ein Drehort
für einen Tiroler Film
und beherbergt einen Filmstar.
Allerdings mag der Star nicht so recht.
Ziemlich
bewegungslos verharrt er zwischen den Steinen und den Koniferen, in
die ich ihn zum Positionieren hineingesetzt habe. Er straft mich mit
Verachtung! Kein Rührer! Wir stehen da und warten und locken und
rufen und pfeifen und schmeicheln ... keine Bewegung. Er sieht nur
wie gebannt hinunter auf die Straße. Wie interessant so ein blödes
Auto sein kann ...
Der Film wird übrigens in Postkartenform zu haben sein. mit
Sicherheit können Sie ihn beim nächsten Urlaub im St.Zeno kaufen.
Vielleicht gibt es den Erwin dann ja noch - Sie können gerne mit dem
Weltstar
ein "DATE" in meinem Büro haben... |
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Tja, das Wildtier bricht
durch...
Erwin baut sich ein neues Zu Hause. Er sammelt das Heu
ein (er klemmt sich dicke Bündel hinter die Zähne) und rauscht damit
ab in seine dunkle "Unterwelt". Sein Holzhäuschen benutzt er nur noch als
Zwischendurch-Ruhelager |
  
  
  
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Erwin kämpft sehr gerne - aber schmusen tut er auch |
einem gepflegten Zweikampf kann Erwin selten widerstehen -
die Männer der Familie müssen sich opfern - Erwin legt sich voll ins Zeug
und bearbeitet die zur Verfügung stehende Hand nach allen Kräften
bei einem lauten AUA hört er interessanterweise auf oder unterbricht.
Wenn ihm langweilig ist, hängt er halb aus der Käfigtür und wartet, bis
jemand kommt und sich mit ihm abgibt. Spricht man mit ihm, "rollert"
er zufrieden vor sich hin. Oft will er einfach nur kurz "naserln" und an der
Wange oder am Gesicht schnuppern. Ganz gerne möchte er dann an den
Augenbrauen oder an den Haaren knabbern - wenn man ihn ließe...
Was auch interessant ist: er betreibt "Fellpflege" bei uns, d.h. er knabbert
an der Hautoberfläche entlang ohne reinzubeißen. |
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15. 10. 2005
Erwin hat bereits alles unterhöhlt
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