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Murmli-Blog
Erwin, das handzahme Serfauser Murmli

Endlich die Lösung! Erwin hat sein eigenes Gehege !
Er fühlt sich sichtlich wohl und rennt nicht einmal bei geöffneter Gehegetüre fort !!
Er macht einen glücklichen Eindruck....

geniesst die Momente, in denen er vom Murmli-Papa mit Leckereien gefüttert wird - zum Dank zeigt er uns, wie gut er graben kann

 

   
   

2.12.2006
Wir haben es leider nicht geschafft, Erwin, unser Murmeltier, in den Alpenzoo zu bringen. Dort wäre er nämlich auch allein in einem Raum - aber eben ganz ohne sein Rudel - nämlich uns. Franz (unser aller Chef) hat so entschieden. - Mal sehen, vielleicht bringt es der Frühling. Mein Büro sieht mittlerweile entsetzlich aus...

 

 

Hier im Kinderhotel ST. Zeno in Serfaus dürfte weltweit das einzige "Büro-Murmli" sein
- eigentlich reif für das Guiness-Buch der Rekorde!
Lesen Sie hier die Geschichte, wie es dazu kam und warum es
gar nicht so einfach ist, so ein Murmeltier wieder auszuquartieren

Erwin leert die Speisekammer VI-06 / Erwin zerlegt die Terrasse VI-06 /Erwins Kampfspiele VII-06

Murmli-Baby & Murmli-Papa  VII-05 |   Erwins Käfig-Verdoppelung VIII-05   |  
das erste Mal ausbüchsen  VIII-05  |   Erwin geht zum Film!   IX-05 |  
Erwins neues Murmli-Schlaraffenland IX-05  |  Erwins Leibspeisen  | 
das Wildtier bricht durch | Erwins kleine Spaßgewohnheiten

 


Erwin - Ausbrecherkönig der Murmeltiere
und die versuchte Wieder-Eingliederung im Clan


Immer wieder demonstriert uns Erwin, wie gross und wie stark er ist ...
Auf die Wiese können wir ihn nicht mehr lassen, weil er die Schweinchen und die Esel bekämpft
und nicht mehr in den Stall läßt. Einen Esel hat er so gebissen, dass wir den Tierarzt rufen
- die Sehne war fast durchgebissen!
Unser Entschluss war gefallen: wir bringen ihn in das grosse Gehege zu den anderen.
Schweren Herzens trägt ihn Franz hinunter in den Garten unterm Ferienhaus.
Ganz wohl ist uns nicht - glaubten wir doch, es wäre ein Abschied für immer.
Unsere ganze Familie begleitet ihn zum Murmeltier-Grossgehege


   
 
die ersten Schritte. Erwin ist ganz aufgeregt. Er schnuppert und kriecht in das erste Loch hinein.
Kommt wieder heraus und macht den Rundgang durchs Gehege. Am Futterhäuschen bleibt er stehen.
Er wartet, sieht sich um und lauscht...
 

Da kommt auch schon das erste fremde Murmeltier. Ein ausgiebiges Beschnuppern beginnt
 
Fast so ähnlich wie Kräfte messen - aber alles sehr friedlich. Wir sind richtig gerührt, wie liebevoll sie
Erwin aufnehmen.

 
Mittlerweile ist fast der ganze Clan versammelt. Erwin wird ausgiebig beschnuppert.
Sie nehmen ihn in die Mitte und bleiben ganz knapp bei ihm.
 
 
 
Wir ziehen uns zurück - für uns war klar, die Wiedereingliederung im alten Clan ist geglückt.
Erwin hat sein neues altes Zuhause wieder.
 
 
Gegen Abend schauen wir nochmals zum Gehege - es scheint noch alles friedlich -
da - plötzlich: jetzt nimmt das Unglück seinen Lauf...
   ganz klar erkennbar - hier schlägt das Spiel in Kampf um.
Erwin wird nach allen Regeln der Kunst nieder gebissen und verfolgt
 
 
Erwin pfeift und pfeift zum Erbarmen und flüchtet sich zur Gehegemauer. Dort verkriecht er sich und wagt keinen Rührer mehr. Franz eilt hinein. Mit Müh und Not kann er ihn dazu bewegen, rauszukommen. Er ist noch eine ganze Weile stocksteif vor Schreck.
Keine Frage - Erwin wird gerettet und bezieht ab sofort wieder seinen gemütlichen sicheren "Bürostall"
 
Tja, die nächste Möglichkeit ist der Alpenzoo in Innsbruck - dort wird gerade eine neues Gehege fertiggestellt. Erwin wäre dort herzlich willkommen. Mal sehen, ob sich unser Murmli-Papa von seinem
"Ziehkind" trennen kann. Ich selbst muss sagen, ein Stall im Büro .... das erfordert schon einiges an Gleichmut!
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Erwin leert die Speisekammer
Erwin entdeckt, dass über seiner "Aussichtsvilla" Futter gelagert ist...
 

Wir haben nicht beachtet, dass der Oleander für Erwin eigentlich eine Einladung darstellt, um über die Äste auf die Mauer zu gelangen - und von dort in die Freiheit...
fast wäre ihm das Ausbüchsen auch gelungen

Erwin zerlegt die Terrasse
Erwin will raus, trotz Stiegenverbau, Abdichten der letzten Schlupflöcher, sind wir nicht eine Minute sicher, ob er nicht wieder etwas Neues ausheckt und ob sich für ihn nicht doch eine neue Möglichkeit auftut, um zu entkommen. Wir überlegen bereits hart, wie wir ihn wieder erfolgreich ausgliedern können.

sein neuester "Schmäh": er klettert das Hosenbein hoch und bettelt aufgenommen zu werden -
aber nicht aus lauter Liebe, wie man meinen könnte.
Nein - von da oben scheint ihm der Sprung zum Mauer-Podest viel kürzer
ein Bild der Verwüstung -
meine geliebte kleine Ruhezone ist Erwin zum Opfer gefallen! Alles, was noch irgendwie nett war, mussten wir verräumen und der Rest fieldem Entdeckungsdrang von Erwin unweigerlich und unbarmherzig zum Opfer
Erwins Kampfspiele
Erwin braucht tagtäglich seine Zuwendung - er ist ein Rudeltier
und ausserdem - was ganz wichtig scheint - er braucht Kampfspiele
Alles Gute zum Vatertag !!!

20.1.06: Erwin ist noch immer fit. Kein Winterschlaf. Langsam wird er zu fett. Wir haben Erwin auf Diät gesetzt - von den heiss geliebten Nüssen bekommt er nur noch ganz wenig am Tag. Langsam entdeckt er wieder, dass Karotten auch ganz gut schmecken
Franz, der "Murmli-Papa" nimmt seinen Job sehr ernst - Erwin braucht seine Streicheleinheiten und vor allen Dingen Nähe. Wenn er munter ist und wir kommen zum Käfig, kann er gurren wie eine Turteltaube auf dem Dach. Niemals vorher konnten wir uns vorstellen, daß Murmeltiere solche Töne von sich geben...
Nehmen wir ihn dann nicht aus dem Käfig, reisst er postwendend seinen Wasserspender mit grossem Karacho runter und verschwindet im Bau.

Täglich wartet er auf seinen Freigang. Im Büro müssen wir das leider mittlerweile untersagen - nach dem er dreimal das Telefonkabel gekappt hat und einmal das Kabel für den Internetzugang, sodaß der Betrieb  einen Tag lang von der Außenwelt quasi abgeschnitten war - und die Kosten für die Behebung des Schadens waren auch nicht gerade gering!
Allerdings sorgt er auch hinter den Kulissen für Bewegung - er knabbert an Türstöcken, Truhen und Kästen. Leider hat ihm auch das Holz unserer Infrarotsauna geschmeckt ...
Ablauf eines Freigangs: Erwin pirscht sich an - sieht nach , ob ihn keiner hindert und zack, hängt er voller Leidenschaft am Holz - hier z.B. muss der Türstock dran glauben . Gleich darauf kämpft er sich den Weg zum Kleiderschrank frei

 

 

 

 

geschafft!
Erwin hat sich sein Plätzchen im Schrank erkämpft, hat sich durch die Kleidung gewühlt, ein Nest gebaut und schläft erschöpft den Schlaf des Gerechten ...
 
20.11.: Erwin ist "fit wie ein Turnschuh" . Weit und breit nichts zu bemerken von einem Winterschlaf. Das einzige, was vielleicht daran erinnert, ist, daß er länger als sonst schläft. Wenn niemand im Büro ist, oder wenn sich keiner um ihn kümmert oder ihm Acht gibt, bleibe er in seiner Erdbehausung. Wenn er merkt, daß die Stimmung im Büro lockerer wird, taucht er auf, frißt, gräbt, trinkt, und hängt sich aus dem Käfig raus, damit man ihn ja sieht und mit ihm spielt ...
Erwins "ErdKiste" ist sicher schon dreimal umgepflügt - die Erde fliegt links und rechts durch die Gegend
Erwin ist ein großer Kämpfer
Er liebt es, in Finger und Hände zu beißen. Als Zeichen seiner größten Anerkennung fängt er an zu gurren und betreibt bei uns Fellpflege (er knabbert sachte direkt an der Haut- oder Kleidungsoberfläche entlang)

 

Nachdem Erwin die Leiter eine Stunde lang misstrauisch beäugt hat, pirscht er sich langsam an und nimmt sofort Besitz von meinem Schreibtisch, von meinem Teller, von meinem Rummy-Cup - von meiner Spielrunde ...
es scheint, er ist skrupellos ...und holt sich überall seine Streicheleinheiten, von meiner Schwägerin Josy (Rex), von meiner Mutter und
 
 

letztendlich landet er bei mir.

Unser Spiel hat er ruck zuck beendet (und keiner ist ihm bös)

und so hat es angefangen..

 


Die Geschichte vom Murmli-Papa

oder: wie kommt ein Murmli zum Haarfön?
Mittwoch, den 6. Juli 2005 (gleich nach dem Kälteeinbruch) kommen die Kinder mit der Betreuerin ganz aufgeregt vom Murmli-Gehege zurück ins Hotel gerannt: „ein  totes Tier liegt vor dem Gehege!“
Franz in seiner brummigen Art (wer den Chef kennt, weiss was ich meine) beeilt sich raus aus der Küche und geht den Dingen auf den Grund. Nicht lange, kommt er zurück. In seiner Hand ein zittriges Häuflein Elend: ein Murmeltier-Baby! Das Körperchen nass und durchgefroren - und zu schwach, um sich zu bewegen …

1. Tag - Mittwoch: ....ja, nun war es da, das Murmli-Baby
die ersten Stunden seiner Ankunft waren schlichtweg beeindruckend. Zuerst ging es darum, das Körperchen wieder aufzuwärmen. Franz holte einen ganz normalen Haarfön und begann, das Tierbaby mit der warmen Luft zu trocknen und von außen zu wärmen. Er behauptete, daß das Murmli das liebt und irgendwie scheint es, wenn man die Fotos betrachtet, wohl auch so zu sein.

In aller Windeseile suchten wir eine Pipette, dann ein Spielzeug-Trinkfläschchen und dann die Information "wie geh ich mit einem Murmli-Baby um". Franz versucht ihm ein Gemisch aus warmer Milch und Wasser mit der Pipette einzuflößen - wird auch widerwillig geschluckt.

Dann steckt sich Franz das Tierbaby kurzerhand in sein Hemd und geht wieder zu seiner Arbeit. Wir haben zwar alle gelacht und geschmunzelt, aber das Körperchen wurde zunehmend wärmer und das Murmli immer lebendiger. Nicht lange, nach nur einigen Stunden, fanden die bereitliegenden Karotten schon großes Interesse!
 

    
Gleich darauf folgte die Suche nach einer geeigneten Bleibe. Eine große rote Kiste war schnell gefunden - das war die einfachste Aufgabe. Da kam dann viel Heu rein und in eine Ecke weiches saugfähiges Papier, um das Clo zu simulieren. Jetzt waren wir gespannt, wie das wohl klappen würde.

die erste Nacht war kein Problem. Das Tierbaby war noch viel zu erschöpft, um auf für uns unangenehme Gedanken zu kommen.

2. Tag: ....Franz mußte weg zum Marathonfischen an seinem Teich in Seitenstetten - ich bleib allein mit dem kleinen Ding.
die zweite Nacht ist schon etwas problematischer, der Entdeckungsdrang vom kleinen Murmli ist geweckt. Und anscheinend ist der Kleine nachtaktiv. Er klettert die Wände der Kiste hoch, schiebt sich, soweit sein Köpfchen Platz hat, durch die Ritzen der Kiste, so dass ich schon größte Bedenken bekomme und eine zweite Kiste zu Hilfe hole und sie sicherheitshalber auf die andere draufstelle.
Nicht lange und es beginnt zu klopfen. Murmli hebt doch tatsächlich mit seinem kleinen Köpfchen die zweite Kiste etwas in die Höhe! Allerdings ist es doch zu schwach, um auf diese Weise ausbüchsen zu können

3. Tag: Astrid (meine Nichte) bringt mir von der Zoohandlung einen geräumigen Käfig mit und sie telefoniert mit dem Alpenzoo in Innsbruck und holt mir genaue Anleitungen ein. Ich erfahre, dass kleine Murmlis eigentlich kaum Flüssigkeit brauchen, weil sie fast alles aus der Nahrung absorbieren. Und Milch sollte man schon gar nicht geben und ebenso kein Brot, und wenn, dann nur staubtrockenes. Also, Pipette und Trinkflasche und Brot werden weggeräumt. Es kehrt langsam eine gewisse Professionalität ein ...

Ich selbst hab trotz der Winzigkeit vom Murmli großen Respekt vor den langen Zähnen und nachdem es mich sachte am Ohr anknabberte, ließ ich es nur mehr im Käfig und verzichtete aufs Streicheln.

Montag - Franz, der Murmli-Papa ist endlich wieder da
eine kurz Stunde und der Murmli-Papa ist wieder erkannt und angenommen.
Franz wird beschnuppert und beklettert und als Dank gefüttert

  

 
die Entdeckungsreise auf meinem Schreibtisch
- mussten wir dann gleich abbrechen, weil die Verdauung der Karotten leider und Gott sei Dank - ganz ausgezeichnet funktioniert .....!

Die Zukunft des Murmli-Babys?
Tja, Murmeltiere wachsen ziemlich schnell, der Käfig wird bald zu klein sein. In das große Murmeltier-Gehege kann es nicht mehr zurück, da es vermutlich von der eigenen Familie totgebissen bzw. eingegraben wird. Ob es für die freie Natur geeignet ist, ist fraglich. Wir werden sehen ...

 
Erwins Käfig-Verdoppelung
Er hat jetzt ein WILDLIFE-Abteil dazubekommen, mit Wurzel und Steinen. Es scheint ihm großen Spaß zu machen.
So langsam müssen wir uns überlegen, was wir mit ihm machen. Leider kann er nicht mehr ins Gehege zurück. Seine Familie würde ihn vermutlich eingraben, weil der Geruch nicht mehr paßt. In den Bergen aussetzen geht auch nicht - er würde nicht überleben. Bleibt noch der Alpenzoo in Innsbruck oder die Bleibe in meinem Büro ....
 
 
 
der Doppelkäfig wird zu langweilig - Erwin büchst aus

   

Erwins neue Heimat hat sich verdreifacht
neueste Entwicklung: Wir haben ihn ab sofort im Büro als neuen Untermieter aufgenommen. Bleibt abzuwarten, was mit dem Winterschlaf passiert. Sollte er trotz der veränderten Verhältnisse in den Winterschlaf fallen, stellen wir den Käfig bis zum Frühling in den Keller
 

Erwins Leibspeisen:

Erwin hat sich zum heiklen Feinspitz entwickelt.
Die Karotten, die er anfänglich so gerne gefressen hat,
läßt er mittlerweile links liegen.
Nur zu Notzeite, da.h. wenn ich mal nicht da bin und
ihm frisches Futter bringen kann, dann knabbert er noch "gnädigerweise" daran.
Ansonsten liebt er Bärlapp - auch Löwenzahnblätter (allerdings nicht so gern wie den Bärlapp).
Und Nüsse! Nüsse liebt er heiß und innig !
Zuerst die Mandeln - natürlich ungesalzen und mit Häutchen. Dann ganz besonders: Cashew-Kerne - und ab und zu Walnüsse
Damit verbunden ist natürlich ein stärkerer Wasserbedarf.
Vorher, als er nur Karotten und den Bärlapp und Löwenzahn gefressen hat, hat er fast kein Wasser gebraucht.
 
30.9.05
Erwin hat ein Casting! zum Film "Mein Tirol"
St.Zeno ist jetzt tatsächlich ein Drehort für einen Tiroler Film
und beherbergt einen Filmstar.
Allerdings mag der Star nicht so recht.
Ziemlich bewegungslos verharrt er zwischen den Steinen und den Koniferen, in die ich ihn zum Positionieren hineingesetzt habe. Er straft mich mit Verachtung! Kein Rührer! Wir stehen da und warten und locken und rufen und pfeifen und schmeicheln ... keine Bewegung. Er sieht nur wie gebannt hinunter auf die Straße. Wie interessant so ein blödes Auto sein kann ...
Der Film wird übrigens in Postkartenform zu haben sein. mit Sicherheit können Sie ihn beim nächsten Urlaub im St.Zeno kaufen. Vielleicht gibt es den Erwin dann ja noch - Sie können gerne mit dem Weltstar ein "DATE" in meinem Büro haben...
 
Tja, das Wildtier bricht durch...
Erwin baut sich ein neues Zu Hause. Er sammelt das Heu ein  (er klemmt sich dicke Bündel hinter die Zähne) und rauscht damit ab in seine dunkle "Unterwelt". Sein Holzhäuschen benutzt er nur noch als Zwischendurch-Ruhelager

Erwin kämpft sehr gerne - aber schmusen tut er auch
einem gepflegten Zweikampf kann Erwin selten widerstehen - die Männer der Familie müssen sich opfern - Erwin legt sich voll ins Zeug und bearbeitet die zur Verfügung stehende Hand nach allen Kräften
bei einem lauten AUA hört er interessanterweise auf oder unterbricht.
Wenn ihm langweilig ist, hängt er halb aus der Käfigtür und wartet, bis jemand kommt und sich mit ihm abgibt. Spricht man mit ihm,  "rollert" er zufrieden vor sich hin. Oft will er einfach nur kurz "naserln" und an der Wange oder am Gesicht schnuppern. Ganz gerne möchte er dann an den Augenbrauen oder an den Haaren knabbern - wenn man ihn ließe...
Was auch interessant ist: er betreibt "Fellpflege" bei uns, d.h. er knabbert an der Hautoberfläche entlang ohne reinzubeißen.
 
15. 10. 2005
Erwin hat bereits alles unterhöhlt

 
 

 

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